An das Fernweh
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Ich hab die Nacht des Wesentlichen
in deinen Augen gesucht
und dann von ihm zum Spiel -
es war ein kleiner Schritt.
Ich hab die Nacht in mir gesucht
die deine war,
den kerzenlosen Sinn
aus einem vielvergessenen Gebet
wo du doch immer warst
und fand ihn nicht.
Ich hab das Licht gesucht
die Flucht von ihm zu mir,
du hielst den vollen Tag in deiner Hand
und standest noch im Traum bei ihm.
Ich sah dein dunkles Haar im hellen Kreis
und sagte dir die Sehnsucht sei mir lieb
dein Abwesend-sein als Ziel,
ich sagte die Erfüllung sei der Tod von alledem.
Und dein Gesicht war blass und unbewegt
von einer Ausweglosigkeit
von deinen vielverkannten Weg,
doch nah als wäre es in mir,
und mein, im westgeneigten Sonnenlicht,
so mütterlich und wahr.
Ich wollt ich könnt es halten
mit Augen meiner Unbeständigkeit
so lang und immerdar
wie eine Vase kristallendünn
die auf den Boden fallen soll.










