Wenn ich durch das Dunkel taste,
was ich fühle, zu erfassen,
was ich ahne, zu ergreifen,
rauscht meinem Ohr ein Ozean,
Die leichte Schwinge nur schlägt
aus den trächtigen Wassern
dem flüchtigen Geist,
den Umkreis zu erhellen.
Die Nacht braucht das Licht,
sich zu erkennen.
Das Licht durchfährt die Finsternis,
der Zeugung nächtigen Schoß
dem Leben aufzusprengen.